Mein Bläss und ich, Teil 7

Stéphanie mit Luzia

1. Wie bist du ursprünglich auf den Bläss gekommen?

Mein Grossvater Gilbert Mottier in Ollon VD hat viele Jahre lang Appenzeller Sennenhunde gezüchtet (Zuchtstätte de la Roche dʼOllon) .

2. Ist es dein erster Bläss?

Das ist unser zweiter Appenzeller, wir hatten kein Glück mit unserem ersten Appenzeller Welpen.


Vorher hatten wir eine Border-Collie-Hündin.

3. Wie heisst dein aktueller Hund, aus welcher Zucht stammt er, wie alt ist er?

Unsere Hündin heisst Luzia. Sie ist fünf Monate alt. Sie stammt aus der Zuchtstätte Bärenboden von Margrit und Alfred Jungen aus Frutigen BE.


Unsere Hündin stammt aus dem Wurf von Jacky vom Bärenboden und Iro vom Bockengut. Luzia kam mit zehn Wochen zu uns und hat ihr Familienleben auf der Alp begonnen.


Später möchten wir mit Luzia züchten.

Mit zehn Wochen kam Luzia vom Bärenboden zu ihrer neuen Familie auf die Alp.

4. Welche Aktivitäten betreibst du mit deinem Bläss?

Wir sind eine Bauernfamilie und unsere Hündin Luzia ist ein Hofhund, der hauptsächlich dazu dient, die Kühe von der Weide zu holen, aber auch als Haustier.


Luzia lebt ständig bei uns und nimmt am Familienleben teil, sie begleitet uns überall hin.

5. Welche Eigenschaften schätzst du an deinem Hund bzw. dem Appenzeller Sennenhund besonders?

Die Leidenschaft, mit der sie mit dem Vieh umgeht, ihre Geduld und Freundlichkeit. Sie ist auch im Umgang mit Kindern sehr fürsorglich und passt sich gut an die Familie an.


Luzia ist treu und hat ein grosses Herz.

Luzia ist der ideale Familienhund. Sie kann es sehr gut mit Kindern.

6. Das lustigste, schönste oder denkwürdigste Erlebnis mit deinem Bläss?

Alle ersten Male sind oft lustig, aber als Luzia ihre erste Kuh getrieben hat, war sie so stolz, dass es unvergesslich war. Ihr Blick war sehr beredt.
 

Interview: Daniela Rinderknecht

© 2022

Appenzeller Sennenhündin Luzia bei der Arbeit: Das Treiben von Kühen liegt ihr im Blut.

Fotos: Stéphanie Bircher

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Erstellt von: Daniela Rinderknecht, Textwerkerei